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GESTRANDET IN CHITTAGONG
GESTRANDET IN CHITTAGONG

GESTRANDET IN CHITTAGONG
CHITTAGONG – DERNIÉRE ESCALE

Frankreich/ Bangladesh 1999 Dauer: 80 Min. OmU
Regie und Buch: Léon Desclozeaux

Eine romantische Liebesgeschichte zwischen Traum und Wirklichkeit
Ein französischer Seemann, ohne Schiff und ohne Mannschaft – gestrandet in der überlaufenen Millionenstadt Chittagong in Bangladesh. Wie im Traum bewegt sich Paul durch die fremde Hafenstadt, wo niemand ihn versteht, wo er als Europäer auffällt wie ein bunter Hund. Auf der Suche nach seinem zweiten Offizier begibt er sich ins Landesinnere. Im überfüllten Zug trifft er die junge Witwe Alima und ihren Sohn, verliert sie im Gedränge jedoch wieder aus den Augen. Später begegnen sich die drei auf einer Fähre wieder, wo Alima eine Fehlgeburt erlebt. Paul bleibt bei ihnen und bezieht eine Hütte in Alimas Heimatdorf. ...

„GESTRANDET IN CHITTAGONG“ ist ein Film über Reisen und Fremdheit, über die Konfrontation von Kulturen und die vorsichtige Annäherung zwischen zwei sehr verschiedenen Menschen im Monsunregen. Ein faszinierendes Melodram zwischen Traum und Wirklichkeit, randvoll mit der Realität dieser fremden Kultur.

Léon Desclozeaux
Geboren 1951 in Saint-Cloud, Abschluss in Philosophie und Studium an der Filmhochschule IDHEC, gründete1981 die Produktionsfirma „Zeaux Productions“, die sowohl Spielfilme, als auch Kurzfilme, Dokumentarfilme und Werbefilme herstellt. „Chittagong“ ist sein erster Spielfilm als Regisseur. „Chittagong“... erzählt in atemberaubenden Bildern eine romantische Liebesgeschichte.
SWR Fernsehen, Kultur Südwest Extra, 19.10.1999
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Letzte Änderung: 1.6.2013