Kartenvorbestellung: (0361) 642 21 94
Initiative Kommunales Kino Erfurt e.V.-LogoEuropa Cinemas.-Logo

UNSER KINO · Bilder

Bilder des Kinoklubs | Bilder der Kinotechnik 

Die Hauptmaschinen bis 1990 ( MEO 4) ( Rückansicht )

Es waren sehr robuste Maschinen aber wie alles auf der Welt kamen sie so langsam in die Jahre. Ersatzteile wären nicht so problematisch gewesen aber auch diese gehen irgendwann zur Neige...

Die Hauptmaschinen ab 1990 ( MEO 5 XB) ( Rückansicht )

Die neuen Maschinen waren dann schon sehr modular aufgebaut und waren noch einfacher zu Bedienen. Auch Reparaturen sind bei diesem Typ recht einfach durchzuführen.

Hauptprojektor vom Typ MEO 5 XB der Firma Meopta ( Vorderansicht )

Die modulare Anordnung der Bestandteile ist hier recht gut zu erkennen.

Kleines Detail der MEO 5XB (Der Filmlaufbereich)

Wenn man's einmal gelernt hat, kann man den Film auch in völliger Dunkelheit einlegen. Durch den Einsatz einer eingebauten Pilotlampe, ist das genaue Einlegen des Films in Bezug auf das Bildfenster und den Bildstrich, den Steg zwischen zwei benachbarten Bildern, gut durchführbar.

Ein weiteres Detail der MEO 5XB

...aber ohne dieses Detail wird kein Bild auf der Leinwand erscheinen. Dieser Xenon-Brenner hat eine Leistung von 750 Watt. Es ist technisch möglich, in eine Meo 5 Brenner von 2500 Watt einzubauen. Die Versorgungsspannung liegt bei ca 60V.

Manchmal bleibt nur wenig Platz ...

... aber dies kommt in letzter Zeit nicht mehr so häufig vor, da sehr selten 16mm Filme vorgeführt werden. Beamer und Digitalprojektoren sind heutzutage die Mittel der Wahl, wenn die Finanziellen Mittel dafür zur Verfügung stehen.

Der Arbeitsplatz des Filmvorführers

Im Vordergrund sieht man recht gut die Umrollvorrichtung, welche die großen 1800 Meter Spulen verkraften kann. Bis zum Jahr 2001 wurde im Kinoklub, auf maximal 600 Meter fassende Spulen vorbereitet und schliesslich auf den Projektormaschinen zu den großen Rollen zusammengeklebt...

Ein Juwel aus vergangenen Zeiten, der Kartenschrank.

In den Kinos der alten Zeit, waren diese Kartenschränke fast der Standard, da sie das Kassieren sehr erleichterten. Dieses Modell ist gute 50 Jahre alt und funktioniert noch immer sehr gut.

Die Open-Air-Kino Maschinen vom Typ FP23 der Firma Kinoton

Im Jahre 1999 fanden wir diese Projektoren im Keller des Kinoklubs, brachte sie wieder in Funktion und verwendeten sie ab diesem Zeitpunkt als Open-Air-Kino Projektoren. Den ersten Test bestanden Sie im November 1999 in der Thomaskirche bei der Vorführung des auf der Orgel begleiteten Fritz-Lang-Stummfilms "Siegfrieds Tod".

Kinoton-Maschine beim Open-Air-Kino mit Vorführer ...

Im Jahr 2009 feierten wir 10 Jahre regelmässiges Open-Air-Kino. Seit den Anfängen ist eine Menge Technik konstruiert, gebaut und eingesetzt worden, was die Qualität zweilfelsohne verbessert hat...

Unser Open-Air-Kino Maskottchen

Der Name dieses Pferdchens : Herbert ! Herberts Premiere im Kinoklub war im Jahre 2000 als Werbeträger für den Film "Das Leben ist schön", in welchem ja auch ein Schimmel mitspielt.

Seit 2006 wird mit 1800 m Spulen gespielt.

Eine große Erleichterung, da jetzt meist nur noch eine Aktüberblendung nötig ist und nicht wie bisher sechs. Der Nachteil ist das relativ hohe Gewicht von bis zu 18 Kg.

Ein Projektor vom Typ TK 35 aus dem VEB Carl Zeiss - Jena

1949 wurde diese Maschine in Jena gebaut und ist demzufolge über 60 Jahre alt.. Und wie im auch Gästebuch nachzulesen ist, steckt auf diesem Bild als Oberer, ein hinterer Spulenkasten. Dies ist daran zu erkennen, dass der schwarze Öffnergriff nach unten weist. Eigentlich müsste er nach rechts zeigen, sodass die Tür sich nach links öffnet.

Eine TK 35 in Seitenansicht

Allerdings erkennt man auf diesem Bild, dass wir mittlerweile nicht mehr mit den geschlossenen Spulenkästen arbeiten, da diese ja speziell für den früher gebräuchlichen Nitrofilm kontruiert waren, welcher sich leicht entzünden konnte und dann fast explosionsartig abbrannte.

Zwei TK 35 als Abspielpaar.

Sie werden über ein Schaltgerät gekoppelt.

Unten ist das originale Schaltgerät für die TK 35 zu sehen.

Die Umschaltung musste mit zwei Drehschaltern gleichzeitig erfolgen.

Das neue Schaltgerät für die TK35.

Dieses Gerät wurde vom Techniker des Kinoklubs unter der Massgabe der Gewichtseinsparung konstruiert und gebaut.

Der originale Verstärker der TK35 - Anlage

Gebaut in guter und robuster Röhrentechnik.

Der universale Tonkoffer für den Ausseneinsatz.

Auch dieses Gerät wurde vom Techniker gebaut um nicht für jeden Projektor einen Extra-Verstärker zu benötigen.

Der universale Tonkoffer während des Betriebes.

Um eine bessere Bedienbarkeit zu haben, wurde im oberen Teil des Deckels eine Beleuchtung integriert. Ein MP3-Player wurde für die Pausenmusik eingebaut.

Komplette TK35 Anlage

Im Aboretum (Landschaftslehrpark) der Fachhochschule Erfurt, Fachbereich für Garten- und Landschaftsbau (Leipziger Strasse) im Rahmen der Veranstaltungsreihe / des Projektes
Gärten im Film - Film im Garten

Ein schönes Foto welches während des Film im Garten 2007 entstand.

Das Copyright liegt nicht wie angegeben beim Kinoklub sondern bei Frau Leonie Glabau welche es uns gestattete, dieses Bild hier zu Veröffentlichen. Vielen Dank.

So eine TK35 ist doch recht einfach aufgebaut...

Wie bei der Meo 5XB und beim Fahrradfahren gilt: Wenn man es einmal gelernt hat, vergisst man das nicht wieder...

Etwas komplizierter als eine Meo, ist die Kinoton FP23 einzulegen.

So sieht der Projektor während des Betriebes aus.

Ein sehr wichtiges Accessoire - Die Klebepresse.

Dieses Gerät ist ein wahrer Segen für den Vorführer. Vor dieser Erfindung mussten die Film-Enden angeschrägt und mittels Filmkitt und Presse verklebt werden ohne das die Klebestelle zu dick wurde. Heute werden die Filmenden sehr sauber, stumpf abgeschnitten, mittels Kristallklebeband beidseitig verbunden und die Perforation nachgestanzt.

Open Air Kino vor dem Eintreffen der Besucher

Sehr übersichtlich, nicht wahr?!

Open Air Kino nach dem Eintreffen der Besucher

Je mehr desto besser...

Der Techniker des Kinoklubs

im Dialog mit Herbert...

Vorführer und Techniker im Standby

Vor Beginn der Gärten im Film 2007

Seit 2001 ertönt im Kinoklub der Filmton in Dolby Surround.

Nach langwierigen Spendenaktionen konnte diese Surroundanlage in unser Kino eingebaut werden.

Neuer Leinwandstellplatz in 2008

Aufgrund von Bauarbeiten wurde der Hof des Krönbacken um einiges verkleinert und die übliche Maschinen/Leinwandkombination war nicht zu stellen. Ergo: Neuer Leinwandstellplatz...

Der Vorführertraum... Spielen unterm Dach!

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, in denen wir mit der Technik unter einem großen Schirm standen, erfüllte sich 2008 ein Vorführertraum. Wir spielen von der überdachten Bühne aus. Das bedeutet für Vorführer, Film und Maschinen einen trockenen Overhead, für Herbert trockene Hufe und für die Besucher weniger Lärmbelästigung durch die Maschinen, weil das Maschinengeräusch über den Zuschauerköpfen bleibt.

Herberts Kampf...

...gegen die Giganten. Wie in jedem Jahr nahm Herbert auch 2008 den Kampf mit den Maschinen auf. Doch zeigten sie sich in diesem Jahr als übermächtig und es bedarf vieler Tricks um diese zu besiegen ...

Nach dem Sieg ...

... geht schon mal das eine oder andere Gläschen Wein ;-)

Nur 50 Kg schwer ...

...aber nicht wirklich Handlich.

Fünf ...

... gegen Einen!

Ein wenig ungerecht, oder?

Zuschauer...

... am falschen Platz? Nein, es ist der Vorführer, in relaxter Haltung welcher Herberts Kampf gegen die gigantischen Maschinen verfolgt. Nachher hat er ihm einen lecker Rotwein ausgegeben.

Gelegentlich spielen wir ...

... ja auch im Regen und lassen uns davon die Laune nicht verderben.

Auch unsere Gäste ...

kommen schon gut präpariert bei uns an...[Ein gutes Beispiel für perfekte Organisation]

Und nach dem Film kommen dann ...

die "Geister" in den Krönbacken, um die ganze Technik abzubauen. Sie sind so schnell, das man sie kaum sieht...

Für die OPEN-AIR's ab 2009 ...

... die kombinierte, neue Tonanlage die alles in einem Case bündelt. Hier noch im Bau.

Hier die neue Tonanlage ...

... während des Generaltest im Klubraum des Kinoklubs. Der Test war erfolgreich und dem Open-Air-Kino-Sommer 2009 steht nun nichts mehr im Wege.

Neu und alt

Arbeiten auch zusammen

AKTUELLES

Letzte Änderung: 30.4.2013